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Grippostad C
Grippostad C Kapseln zur Anwendung bei den ersten Anzeichen einer Erkältungskrankheit sowie Fieber.
Eine Erkältung oder auch grippaler Infekt, ist eine die Infektionskrankheit der Nasen-, Hals- und Bronchialschleimhäute. Diese wird in erster Linie von Viren hervorgerufen und beginnt oft schleichend. Dabei werden die Viren hauptsächlich durch Tröpfcheninfektion übertragen. Die Ansteckung erfolgt dann durch Niesen oder Husten einer erkrankten Person. Eine Übertragung der Erkältungsviren kann aber auch über die Luft oder durch Kontakt mit Erkrankten, sowie über Gegenstände erfolgen.
Bei einer Infektion wird als Erstes die Nasen- und Rachenschleimhaut befallen. Wodurch diese anschwellen und vermehrt Sekret bilden. Gleichzeitig wird das Immunsystem des Körpers angeregt.
Im weiteren Verlauf kommen die Symptome:
• Abgeschlagenheit,
• Gliederschmerzen,
• Schnupfen,
• Halsschmerzen,
• Husten,
• Kopfschmerzen
• und erhöhte Temperatur hinzu,
die nicht gefährlich sind, aber äußerst unangenehm. Die in Grippostad C enthaltenen Wirkstoffe helfen diese Beschwerden zu lindern.
Die Wirkstoffkombination und ihre Eigenschaften:
• Paracetamol wirkt gegen die bei einer Erkältung oft auftretenden Gliederschmerzen und senkt das Fieber.
• Ascorbinsäure stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte.
• Chlorphenamin hilft, dass die Nasenschleimhaut bei Schnupfen wieder abschwellen kann.
• Coffein wirkt gegen die Müdigkeit und stärkt gleichzeitig die Wirkung von Paracetamol.
Während einer Erkältung sollte man, auch bei der Einnahme von Grippostad C (Hersteller: Stada GmbH), ausreichend trinken, genügend schlafen und dem Körper viel Ruhe gönnen.
Die Kapseln sollten dreimal am Tag eingenommen werden. Bei jeder Einnahme wird eine Dosis von 2 Kapseln empfohlen. So wird die Wirkstoffaufnahme optimal über den Tag verteilt.
Eine Kapsel Grippostad C enthält 200 mg Paracetamol, 150 mg Ascorbinsäure, 25 mg Coffein und 2,5 mg Chlorphenaminhydrogenmaleat. Die sonstigen Bestandteile sind: Gelatine, Glyceroltristearat, Lactose-Monohydrat, Chinolingelb (E104), Erytrosin (E127), Titandioxid (E171).
Hinweise: Grippostad C Kapseln sollten jedoch nicht angewendet werden, wenn eine Überempfindlichkeit gegen einen oder mehrere Inhaltsstoffe besteht. Eine Einnahme darf auch nicht erfolgen, bei: erhöhtem Augeninnendruck (Engwinkelglaukom), schweren Nierenfunktionsstörungen, vergrößerter Vorsteherdrüse (Prostata) mit Restharnbildung, erblich bedingtem Mangel an Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase (Krankheitszeichen ist eine bestimmte Form der Blutarmut – hämolytische Anämie). Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Grippostad C ist notwendig, bei: Nierensteinkrankheit (Oxalat-Urolithiasis), angeborenem vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes (Meulengracht-Krankheit oder Gilbert-Syndrom), Eisen-Speichererkrankungen (Hämochromatose, Thalassämie), Leber- und Nierenfunktionsstörungen. Bei vorbelasteten Personen kann es durch die Einnahme von Grippostad C zu einer Verkrampfung der Atemmuskulatur (Bronchospasmus) kommen (Analgetika-Asthma). Das Grippemittel sollte nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden bei einer Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) sowie Magen- oder Darmgeschwüren (Ulcus ventriculi oder duodeni). Da nicht bekannt ist, ob Bestandteile von Grippostad C in die Muttermilch übergehen, darf das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden. Auch während der Schwangerschaft darf Grippostad C nicht eingenommen werden, da Hinweise darauf bestehen, dass die Möglichkeit von Fruchtschädigungen durch Chlorphenaminmaleat besteht. Ebenso sollten Kinder unter 12 Jahren Grippostad C nicht einnehmen. Dieses Arzneimittel kann auch bei bestimmungsgemäßen Gebrauch das Reaktionsvermögen so weit verändern, dass die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und/ oder zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt wird. Insbesondere im Zusammenwirken mit Alkohol. Das dieses Arzneimittel Lactose enthält, sollte Grippostad C erst nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden, wenn bekannt ist, dass eine Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern vorliegt.
Nebenwirkungen: Sehr selten können folgende Nebenwirkungen auftreten: Störungen des Blutbildes (Thrombozytopenie, Leukopenie, Panzytopenie, Neutropenie sowie bei hoher Dosis leichte Methämoglobinbildung, Agranulozytose), schwere Überempfindlichkeitsreaktionen gegenüber dem Wirkstoff Paracetamol (Atemnot, Übelkeit, Blutdruckabfall, Schock, Schweißausbruch, Quincke-Ödem), auftreten einer Glaukomauslösung (Engwinkelglaukom) und/ oder Sehstörungen durch Chlorphenaminmaleat, Verkrampfung der Atemmuskulatur (Bronchospasmus) durch Paracetamol (bei vorbelasteten Personen), Magen-Darm-Beschwerden, Leberschäden und Nierenschäden nach längerer Einnahme höherer Dosen, Beschwerden beim Wasserlassen durch Chlorphenaminmaleat, schwere Leberschäden bei Überdosierung, Schläfrigkeit (Sedierung) und Mundtrockenheit durch Chlorphenaminmaleat, innere Unruhe und beschleunigte Herzschlagfolge (Tachykardie) durch Coffein. Gelegentlich wurden allergische Hautreaktionen (erythematös oder urtikariell), unter Umständen begleitet von Temperaturanstieg (Arzneimittelfieber) und Schleimhautläsionen. Sollten die genannten Nebenwirkungen auftreten, ist Grippostad abzusetzen und der Arzt zu konsultieren. Der Arzt wird dann über den Schweregrad und gegebenenfalls über weitere erforderliche Maßnahmen entscheiden. Treten Nebenwirkungen auf, die nicht in der Gebrauchsinformation aufgeführt sind, ist dies dem Arzt oder Apotheker mitzuteilen.
Weiterführende Informationen zum Grippemittel Grippostad C bietet die Produkthomepage des Herstellers.
Grippostad C Kapseln sind in der Apotheke sowie Versandapotheke erhältlich.
Add comment November 2, 2007
Umckaloabo Lösung
Eine Erkältung kann jeden treffen. Dabei gehört insbesondere die Entzündung des Bronchialsystems (akute Bronchitis) zu den häufigsten Infektionen überhaupt. Am anfälligsten für Infektionen sind vor allem Kinder, weil sie noch kein vollständig ausgereiftes Immunsystem besitzen.
Hilfe für jedes Alter, bietet das Phytotherapeutikum Umckaloabo, da es ohne bekannte Nebenwirkungen ist und sich somit auch für Erwachsene und Kinder ab 1 Jahr eignet.
Bei Umckaloabo handelt es sich um den Wurzelextrakt aus der südafrikanischen Kapland-Pelargonie. Der aus den Wurzeln gewonnene Extrakt, wird zur Infektabwehr, insbesondere bei Bronchitis angewendet.
Umckaloabo besitzt eine dreifache Wirkung: gegen Viren, Bakterien und Schleim. So hemmt Umckaloabo die Bakterienvermehrung, indem der Spezialextrakt die Schleimhautzellen der Atemwege mit einer Art Schutzfilm überzieht und sie so vor eindringenden Erregern schützt. Außerdem stoppt der Pflanzenextrakt die Zunahme schon eingedrungener Bakterien. Der Extrakt schützt die Zellen aber auch erfolgreich vor einer Zerstörung durch Viren. Indem die natürlichen Killerzellen des Immunsystems aktiviert werden, die die eingedrungenen Erreger abtöten. Darüber hinaus verbessert der Pflanzenextrakt den Schleimabtransport. Dadurch wird den Erregern die Grundlage für eine weitere Vermehrung entzogen und das Abhusten erleichtert.
Daher führt diese dreifache Wirkung zu einer schnellen Besserung der Erkältungssymptome und vermindert gleichzeitig die Krankheitsdauer sowie die Anzahl der Rückfälle.
Weitere Informationen über Umckaloabo bietet die Produktseite des Herstellers. Das Medikament kann im Preisvergleich bis zu 50 Prozent günstiger, bei dem jeweiligen Anbieter bestellt werden.
Add comment Juni 11, 2007